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Do, Dez 31

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Do, Dez 31

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Do, Feb 29

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Unfall

Eine Unfallversicherung ist sinnvoll. Unfälle sind schnell geschehen. Im Alltag. Im Beruf. Auf der Autobahn.

Bei manchen Berufsgruppen besteht ein erhöhtes Risiko, aber auch in der Freizeit oder in Schule und Kindergarten können Unfälle schnell geschehen. Da ist es gut, wenn man eine gute Unfallversicherung hat. Es gibt zwei Arten der Unfallversicherung. Die gesetzliche Unfallversicherung, die ein Teil der gegliederten Sozialversicherung darstellt und die private Unfallversicherung, die von jedermann als zusätzlichen Schutz abgeschlossen werden kann und auch für Selbstständige und Freiberufler zu empfehlen ist. Viele Arbeiter und Beschäftigte sind in der gesetzlichen Unfallversicherung pflichtversichert. Es kann aber dennoch nicht schaden, auch noch eine zusätzliche private Versicherung abzuschließen. Unfallversicherungen werden von allen großen Versicherern angeboten.

Die gesetzliche Unfallversicherung 

Die gesetzliche Unfallversicherung soll bei Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten oder arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren eingreifen und diese verhüten oder nach Eintritt Leistungsfähigkeit der Betroffenen wiederherstellen. Dies kann zum Beispiel durch Therapien oder Ähnliches gewährleistet werden. Pflichtversichert in der gesetzlichen Unfallversicherung sind hierbei alle Angestellten und Beschäftigten, Kinder im Kindergarten, Schüler, Auszubildende, Landwirte, Pflegepersonen und Unglückshelfer. Man kann sich aber auch freiwillig in die gesetzliche Unfallversicherung begeben, etwa, wenn man Unternehmer, Selbstständiger oder Freiberufler ist oder aber als Ehegatte im Betrieb mitarbeitet. Bestimmte Berufe wie etwa die Friseure sind als Unternehmer auch pflichtversichert.

Die Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung sind vor allem medizinisch und berufsfördernd. Diese dienen in erster Linie der Rehabilitation des Versicherten und umfassen auch Entschädigungsleistungen wie Verletztengeld, Verletztenrente, Hinterbliebenenrente und Ähnliches. Durch die gesetzliche Unfallversicherung ist man aber nicht universell versichert. Hier gibt es viele Vorgaben und Bedingungen. Nicht jeder Unfall auf dem Weg zur Arbeit oder bei der Arbeit ist auch ein Arbeitsunfall. Hier gibt es sehr viele Einzelfälle und Besonderheiten. Deshalb zahlt die gesetzliche Unfallversicherung auch nicht in allen Fällen. Wer einen Rundum-Schutz möchte, der sollte zusätzlich noch eine private Unfallversicherung abschließen.

Die private Unfallversicherung 

Im Gegensatz zu der gesetzlichen Unfallversicherung gilt hier der Versicherungsschutz rund um die Uhr und in der ganzen Welt. Im Versicherungsfall erhält der Versicherte eine vertraglich geregelte Kapitalleistung oder auch eine Unfallrente. So ist man hier für alle Unfälle abgesichert. Die private Unfallversicherung kann auch zusätzlich zur gesetzlichen Unfallversicherung abgeschlossen werden. Hier sind auch viele zusätzliche Leistungen möglich, etwa bei Tod durch einen Unfall, bei Bergungskosten, bei Kurkosten, bei kosmetischen Operationen und vielem mehr. Die private Unfallversicherung bietet also eine ganze Reihe an Leistungen an. Hier kann man zwischen vielen verschiedenen Angeboten auswählen. Entsprechend dem ausgehandelten Vertrag wird dann auch der monatliche Beitrag berechnet. Dieser kann dann je nach Leistung und Umfang der Unfallversicherung ganz unterschiedlich ausfallen.

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